Neues Trainergespann ab Sommer beim TSV

Trainer1819

TSV Jetzendorf präsentiert Alexander Schäffler als Cheftrainer
für die neue Spielzeit - Martin Schröder wird Co Trainer
Mit Freude gibt der TSV Jetzendorf bekannt, dass in der
kommenden Spielzeit Alexander Schäffler als Cheftrainer die
Geschicke der Ersten Mannschaft leiten wird. Martin Schröder
steht ihm als spielender Co-Trainer zur Seite. Ob Schäffler
dabei selbst als Spielertrainer oder als Trainer fungiert, wird
sich in der Rückrunde zeigen.

Alex Schäffler spielt seit 2008 und damit seine gesamte
Seniorenlaufbahn beim TSV, Martin Schröder seit 2012. Sie
haben zusammengerechnet über 300 Spiele für den TSV
Jetzendorf absolviert.

„Alex ist unser  Wunschkandidat“, so Abteilungsleiter Willi
Leimberger.
„Nachdem wir wussten, dass die Zusammenarbeit mit Tarik
nach der laufenden Saison enden wird, stand für uns in der
Abteilungsleitung relativ schnell fest, dass wir Alexander als
Cheftrainer haben wollen. Er ist seit Jahren einer der
prägenden Spieler in der Bezirksliga, hat in seiner Zeit bei uns
unter drei hervorragenden Trainern gespielt und von ihnen
gelernt und verkörpert unseren TSV wie kein anderer.
Außerdem hat er bereits seit Jahren, sei es als Co-Trainer oder
Kapitän, gezeigt, dass er Verantwortung übernehmen will und
kann. In den Gesprächen mit Ihm haben wir dann sofort
gemerkt, wie er für diese Aufgabe brennt.“
Als spielender Co-Trainer wird in der kommenden Saison
Martin Schröder fungieren. „Wir sind glücklich, mit Martin einen
absoluten Leader und Leistungsträger der letzten Jahre an
Alex‘ Seite zu wissen. Beide sind innerhalb der Mannschaft,
des Vereins und des gesamten Umfelds enorm respektiert. Als
Indiz dafür kann man auch verwenden, dass wir bereits mit
einem Teil der Spieler für die kommende Saison verlängern
konnten und uns mit den anderen in sehr guten Gesprächen
befinden.“

„Nachdem diese Personalien frühzeitig geklärt sind hoffen wir,
dass sich die Mannschaft nun gemeinsam mit Tarik komplett
auf das Ziel Klassenerhalt fokussieren kann“, so Leimberger
abschließend.